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Häufig gestellte Fragen

FAQ

Wird das ZMS durch den drkserver gänzlich abgelöst?

Werden die ZMS-Daten in den drkserver übernommen?

Wann wird ZMS abgeschaltet?

Werden die ZMS-Funktionen auch im drkserver umgesetzt?

Wann stehen alle Funktionen des drkservers zur Verfügung?

Wer programmiert den drkserver?

Wer wird Betreiber des Systems?

Wer ist Eigentümer des Systems?

Entstehen für die mitwirkenden Kreis- bzw. Ortsvereine Kosten?

Wer sorgt dafür, dass das System funktioniert und dass ein ausreichender Schutz vor unberechtigtem Datenzugriff besteht?

Wer prüft, ob die Zugriffsrechte, technische Anforderungen und Funktionalitäten einwandfrei arbeiten?

Wie ist der Datenschutz zu beurteilen?

Um welche Lehrgangsverwaltungsprogramme handelt es sich?

Werden Schulungen für den drkserver zentral angeboten?

Was ist mit dem Komplexen Hilfeleistungssystem gemeint, von dem im drkserver häufiger die Rede ist?

 


 

Wird das ZMS durch den drkserver gänzlich abgelöst?

  • Ja, der drkserver wird ZMS ablösen.


Werden die ZMS-Daten in den drkserver übernommen?

  • Ja, es werden alle Bestandsdaten aus ZMS übertragen. Abfragen/Exporte sowie alle Benutzerzugänge müssen neu erstellt werden.


Wann wird ZMS abgeschaltet?

  • Der drkserver ist im Januar 2015 in Betrieb gegangen und hat ZMS abgelöst.


Werden die ZMS-Funktionen auch im drkserver umgesetzt?

  • Ja. Darüber hinaus zeichnet sich der drkserver dadurch aus, dass viele weitere Funktionen bereitgestellt werden. Mehr lesen Sie unter Funktionen.


Stehen alle Funktionen des drkservers bereits in 2014 zur Verfügung?

  • Die Entwicklung des drkservers erfolgt in zwei Schritten. Seit Oktober 2014 können Sie die ZMS-Funktionen nutzen. Ebenso kann sich jedes registrierte Mitglied am System anmelden, was in ZMS nicht möglich war. Voraussichtlich im Frühjahr 2016 werden dann die Funktionalitäten zur Verwaltung von Veranstaltungen (Ausbildungen, Dienstabende, Sanitätswachdienste, etc.) freigeschaltet. Anschließend können sich die Mitglieder zu den Veranstaltungen selbst anmelden.


Wer programmiert den drkserver?

  • Der drkserver wird von der Firma Gutzmann GmbH aus Lübeck programmiert. Gutzmann hat bereits Projekte für Airbus, Mars, das Bundesamt für Güterverkehr u. v. a. m. realisiert.

Wer wird Betreiber des Systems?

  • Betreiber des Systems sind die mitwirkenden DRK-Gliederungen. Diese schließen einen Vertrag ab mit der Entwicklerfirma Gutzmann. Das Kompetenzzentrum drkserver handelt im Auftrag der mitwirkenden DRK-Gliederungen.


Wer ist Eigentümer des Systems?

  • Der drkserver wird eigens für das DRK programmiert. Der Source-Code geht nach Fertigstellung in das Eigentum des DRK über, vertraglich vertreten durch das Kompetenzzentrum drkserver des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe e.V. Lizenzgebühren fallen somit nicht an.


Entstehen für die mitwirkenden Kreis- bzw. Ortsvereine Kosten?

  • Ob die mitwirkenden Landesverbände die laufenden Kosten für Pflege und Hosting sowie die Kosten zum Betrieb des Kompetenzzentrums drkserver an ihre Mitgliedsverbände weiterleiten, entscheidet jeder Landesverband für sich. Pauschal lässt sich diese Frage also nicht beantworten.


Wer ist dafür verantwortlich, dass das System funktioniert und das ein ausreichender Schutz vor unberechtigtem Datenzugriff besteht?

  • Organisatorische Zugriffsrechte sind innerverbandlich geregelt, unter anderem über ein Rollen- und Rechtekonzept, aus dem hervorgeht, wer auf welche Daten zugreifen darf und kann. Aus dem Vertrag, den die Verbände mit dem Kompetenzzentrum drkserver schließen, wird auch das Datenschutzkonzept ersichtlich. Es regelt die unter anderem, wie Nutzer des drkservers mit den ihnen zugänglichen Daten umgehen dürfen. Diesem Umgang sind datenschutzrechtlich enge Grenzen gesetzt.
  • Die technische Verantwortung gewährleistet die Firma Gutzmann. Detaillierte Regelungen zum Datenschutz sind in einem Hosting- und Pflegevertrag festgehalten.


Wer prüft, ob die Zugriffsrechte, technische Anforderungen und Funktionen einwandfrei arbeiten?

  • Von Juli 2014 bis Oktober 2014 haben Testuser aus allen mitwirkenden Landesverbänden das neue System auf Herz und Nieren geprüft. Das Kompetenzzentrum drkserver steht außerdem laufend in Kontakt mit der Entwicklerfirma, um dafür Sorge zu tragen, dass die Anforderungen an die Software drkserver erfüllt.
  • Aktuell ist ein Testsystem aufgesetzt, das zunächst für Updates automatisierte sogenannte Akzeptanztests durchführt. Erfahrene Systemanwender und -administratoren testen das System, bevor Neuerungen eingespielt werden.
  • Stellen sie dennoch Fehler in der Echtumgebung fest, werden diese von den Anwendern über ein Ticketsystem angezeigt und abgewickelt.


Wie ist der Datenschutz zu beurteilen?

  • Ein mehrstufiges Datenschutzverfahren gewährleistet den Datenschutz im drkserver. Als Basis dienen unter anderem das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das europäische Datenschutzrecht (hier insbesondere §19). Die Rechtsabteilung des Bundesverbandes und ein unabhängiger Fachanwalt haben ein entsprechendes Datenschutzkonzept erstellt. Alle Personen, deren Daten im drkserver erfasst sind, können sich gegebenenfalls an den Datenschutzbeauftragten drkserver wenden, wenn sie Fragen zum Datenschutz haben: datenschutz-drkserver@drk.de.
  • Die Einhaltung des Datenschutzes stellen unter anderem ein Datenschutzbeauftragter, der Vertrag zum drkserver und mehrere seiner Anhänge fest. Diese erläutern auch den Umgang der registrierten Nutzer mit den ihnen anvertrauten Daten.
  • Darüber hinaus haben aus Datenschutzgründen lediglich registrierte Nutzer des drkservers Zugriff auf ein digitales Datenschutz-Handbuch.


Um welche Lehrgangsverwaltungsprogramme handelt es sich?

  • Der drkserver bietet einen allgemeinen Webservice an, der von den Programmen angesteuert werden kann. Der drkserver definiert den Inhalt und die Arbeitsweise des Webservices. Die jeweiligen Programme müssen diesen Webservice bedienen können.

 Werden Schulungen für den drkserver zentral angeboten?

  • Die Datenbankverwalter der einzelnen Kreisverbände werden auf Landesverbandsebene zentral geschult. Ferner sollen ein E-Learning-Modul sowie ein Wiki bereitgestellt werden.
    Individuelle Vor-Ort-Schulungen können bei Bedarf über das Kompetenzzentrum drkserver angefragt und durchgeführt werden.

Was ist mit dem Komplexen Hilfeleistungssystem gemeint, von dem im drkserver häufiger die Rede ist?

  • Eine Strategie. Das DRK will mit dieser Strategie seine vielseitigen Aufgabenfelder so planen und gestalten, dass diese Aufgabenfelder in unterschiedlichen Katastrophenfällen ein vernetztes System unter einer einheitlichen Führungsstruktur bilden. Und das verlässlich, durchgängig, schnell und transparent. Das ist, vereinfacht ausgedrückt, das „Komplexe Hilfeleistungssystem“.

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Members of our management team: Vladimir Krkcznski, CEO, Eulalia Gutzmann, CFO, John Kontrolletti, CIO, Paul Plausi, COO, Hinnerk Armleuchter, Sales, Kain Elust, Supply Chain