Auch Apps betroffen, SSO nicht
Betroffen sind dann auch die drkserver-App und die "DRK Hier!"-App. Möglicherweise ist auch die Schulungsumgebung nicht erreichbar. Wer einen Single-Sign-on-Zugang (SSO) eingerichtet hat, kann diesen aber weiterhin nutzen.
E-Mails an die drkserver-Support-Adresse erreichen den drkserver-Support während der Downtime verzögert. Die Kollegen bearbeiten die E-Mails, wenn sie vorliegen. Telefonisch bleibt der drkserver-Support erreichbar.
Hintergrund
In den vergangenen Tagen und Wochen war der drkserver immer wieder mal äußerst langsam – beispielsweise brauchten Seiten 30 Sekunden oder mehr um zu laden. Auch kleine Anfragen wie die Suche nach einer Akte oder das Eintragen von Mitwirkungen waren betroffen. Das hat viele Anwender*innen unzufrieden gemacht.
Performance verbessern
Das drkserver-Team hat mit den Entwicklern gesprochen um den drkserver kurzfristig schneller zu machen und die Performance-Einbußen mindestens zu reduzieren. Es gibt deshalb jetzt einen größeren Umbau im Motorraum des drkservers. Der Umbau soll kurz- und mittelfristig dafür sorgen, dass der drkserver schneller ist als bisher und die langen Ladezeiten sich spürbar verringern.
Ausfallsicherheit vs. Geschwindigkeit
Eine Folge des Umbaus: Die Garantie, dass bei einem Ausfall alle Daten gesichert sind, sinkt – aber sie sinkt nur leicht. Das heißt: Selbst im Extremfall würden maximal die Daten eines Tages – also der jüngsten 24 Stunden – verloren gehen. Ein Extremfall wäre, dass alle Datenserver, auf denen der drkserver Daten ablegt und von denen er sie abholt, zur selben Zeit ausfallen. Das ist seit dem Bestehen des drkservers noch nie passiert.
Ziel: Weniger Ladezeit
Der unmittelbare Gewinn des Umbaus ist im Vergleich größer: Kurz- und mittelfristig sollen die Ladezeiten für Anwenderinnen und Anwender spürbar sinken. Langfristig sollen der Umbau und weitere Maßnahmen den drkserver fit für die Zukunft machen.
