Solange der Vorrat reicht
Bis zum 2. Juni können Kreisverbände also noch kostenpflichtig DRK-ID-Cards bestellen, solange der Vorrat reicht. Das gilt auch für das Zubehör. Verschickt werden die DRK-ID-Cards dann voraussichtlich bis Ende Juni.
Begleitung beim Umsteigen
In der Umstiegsphase begleitet das drkserver-Team die Landes- und Kreisverbände, die noch nicht selbst DRK-ID-Cards drucken. Interessierte Landes- und Kreisverbände können beim drkserver-Support erfragen, welche Druckersoftware der Support fürs Drucken der Ausweise nutzt. Die Software funktioniert mit fast allen gängigen Druckern. Bei Bedarf stellt der Support die Vorlagen für die ID-Cards zur Verfügung. Die ID-Karten sehen dann so aus wie zuletzt im DRK-Styleguide festgelegt.
Immer mehr Kreisverbände drucken selbst
Immer mehr Kreisverbände machen den Druck mittlerweile selbst oder beauftragen ihn bei ihrem Landesverband. Zudem sind die Druck- und Versandkosten für das drkserver-Support-Team zuletzt stark angestiegen. Vorteil: Ab Juni kann sich der drkserver-Support stärker auf Telefonate und Mails der Anwender*innen konzentrieren.
Digitale ID-Card in den Apps
Mehr und mehr Gliederungen sind längst auf die digitale Version der ID-Cards mgestiegen. Die gibt es zum einen in der drkserver-App, inklusive Barcode, Bild und Funktion. Hier lässt sich auf Wunsch das Design ändern, also zum Beispiel vom klassischen DRK-Design zum JRK-Kompaktlogo inklusive JRK-Schriftart.
Fürs Registrieren bei Ereignissen nutzen viele Aktive mittlerweile die vom drkserver-Team entwickelte "DRK Hier!"-App. Sie bietet mit dem QR-Code noch weitere Infos zum Mitglied als der Barcode in der drkserver-App und auf der DRK-ID-Card bieten kann. Außerdem vereinfacht der QR-Code das Registrieren vor Ort und die Datenpflege während und nach einem Ereignis.
Was es für den Ausweisdruck braucht
Wie du den Ausweisdruck vorbereitest, liest du auf dieser Seite.
